Videocast #011 – Animationen mit dem Mac

128Animation. Ein tolles Wort. Aber auch ein Wort, das bei dem einen oder anderen den Gedanken von „viel Arbeit“ oder auch das Wort „Kompliziert“ im Hirn hervorruft. Beim herumstöbern bin ich auf eine ganz besondere App gestoßen. Eine App für OS X. Mit der lassen sich kleine Animationen kinderleicht erstellen. Hört sich an wie ein Werbetext, ist aber definitiv keiner! Egal ob Einsteiger oder Fortgeschrittener. Das Ding bietet alles, was du beispielsweise für Intros bezüglich YouTube Clips oder ähnliches suchst! Worte wie „Keyframes“ oder alleine schon „Frames“ müssen Einsteiger nicht fürchten! Man kann als totaler „Noob“ an die Sache ran gehen und wird am Ende wirklich seine Freude haben. Die App heißt „ANIMATIONIST“ und bringt schon mal gleich ein paar vorgefertigte Beispiele mit, in denen man auch mal herumspielen kann und sehen kann, was sich hinter welcher Funktion so alles verbirgt. Das setzen der Keyframes kann man automatisiert setzen lassen, was für Anfänger eine richtig gute Sache ist, oder eben auch manuell hinzufügen, was die fortgeschrittenen Nutzer eher bevorzugen werden. Die Einsatzzwecke bei mir sind klar. Intros für Videoclips, kleine Animationen für Tutorials oder eben animierte Lowerthirds (Bauchbinden) für meine Produktionen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Beispielsweise lassen sich für den Nachwuchs kleine Geschichten animieren. Klar, Aufwand! Aber hält sich dieser eben in Grenzen, dank Animationist. Animationist von der Firma Synium Software ist für derzeit 49,99 Euro im AppStore erhältlich und ist meiner Meinung nach das Geld auch wert. Product Page: http://www.syniumsoftware.com/animationist Kaufen: http://itunes.apple.com/app/animationist/id574010357?mt=12 Download Demo: http://www.syniumsoftware.com/download/animationist.dmg  

Videocast #010 – Media Center mit dem Raspberry Pi 2

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In diesem Teil geht es an den Speck! Wir bestücken unsere microSDHC Karte mit openELEC. Wir haben unser Diskimage „openELEC“ für den Raspberry Pi 2 (ARMv7 Builds - RPi2 ARMv7 quad core models (Model B 1024MB)) mit dem Titel "OpenELEC Diskimage (stable)“ heruntergeladen. Das frisch geladene Image befindet sich auf unserer Festplatte. Ich habe euch die Anleitung aufgeteilt. 1x für Windows-Nutzer und 1x für Mac-User. Für die Mac-User: Bitte nehmt die Anleitung nicht auf die leichte Schulter! Ihr seid für die Durchführung selbst verantwortlich! Ich bzw. wir haften keinesfalls für eventuell enstandene Schäden! Die Durchführung liegt voll und ganz in eurer Verantwortung!   FÜR WINDOWS-NUTZER (für Anfänger empfohlen!): 1. Wir laden uns das Tool „Win32 Disk Imager“ herunter und installieren es auf unserem Windowssystem. Dieses Tool bentötigen wir um das Image auf unsere microSDHC Karte zu transferieren. 2. Die Speicherkarte kann nun in unseren Kartenleser gesteckt werden. Eventuell ist ein SD-Kartenadapter nötig. 3. Nachdem die Speicherkarte eingesteckt ist, starten wir den "Win32 Disk Imager“. 4. Mit einem Klick auf den Ordnerbutton öffnen wir die Dateiauswahl. Wir selektieren unsere geladene Imagedatei und klicken auf OK. 5. Nun wird der Pfad der Image-Datei im Diskmanager angezeigt. Wir starten den Kopiervorgang mit einem Klick auf WRITE. Im Normalfall öffnet sich ein Fenster mit dem Titel „Confirm overwrite“. Wir bestätigen mit einem Klick auf „YES“. Nun ist der Schreibvorgang aktiv und die Karte wird mit den Image-Daten gefüttert. 6. Sobald der Kopiervorgang abgeschlossen ist, stecken wir die Karte nun in unser Raspberry Pi 2. Wir schließen eine Computertatstatur über den USB Port und mittels HDMI Kabel ein TV Gerät oder Bildschirm an unseren Pi an. 7. Ist dies erledigt, füttern wir unseren Raspberry Pi 2 mit Strom. Sofern unser Image korrekt auf die Karte transferiert wurde, sollte unser Einplantinen-Computer nun openELEC booten. Dieser Vorgang dürfte auf Grund der kräftigen Hardware nicht sehr lange dauern. 8. Ist „KODI“ nun gestartet, öffnet sich beim ersten Start der Konfigurationsassistent, in dem wir unsere Sprache, WLAN Verbindung usw. festlegen können. Die angezeigten Einstellungsmöglichkeiten dürften für sich selbst sprechen. Mit Abschluss von Punkt 8, ist unser Raspberry Pi 2 nun ein vollwertiges Media Center. Wie wir dieses Einstellen folgt in Teil 3 unseres Tutorials.   Für MAC User (VORSICHT! Anleitung genau befolgen, sofern ihr nicht genau wisst, was ihr da macht! Im Notfall: FINGER WEG! -Wir haften nicht für Schäden! Es liegt alles in eurer Verantwortung!!! Beispielvideo (!!!) unter der Beschreibung!-): Sofern noch nicht geschehen, überprüfen wir vor Start die Partition der Karte. Wir öffnen unser Festplattendienstprogramm und wählen die Speicherkarte aus. Deren Format sollte „MS-DOS-Dateisystem (FAT)“ sein. Wenn nicht, so wählen wir „MS-DOS-Dateisystem (FAT)“ aus und klicken auf Löschen. Nach einem Augenblick dürfte der Vorgang abgeschlossen sein und unsere Karte hat nun das korrekte Format. 1. Wir öffnen unser Terminal. Das finden wir im Ordner Programme / Dienstprogramme. Nun geben wir folgenden Befehl in die Kommandozeile ein: diskutil list Jetzt bekommen wir eine Liste mit allen eingesteckten Speichermedien angezeigt. Wir suchen uns unsere Speicherkarte in dieser Liste. VORSICHT!: NICHT MIT EINER ANDEREN PLATTE VERWECHSELN! Wenn ihr euch unsicher seid, nehmt das Festplattendienstprogramm als Orientierungshilfe. Bei mir ist meine microSDHC Karte „disk4“. 2. Nun geben wir den Befehl diskutil unmountDisk /dev/diskX ein. Das X hinter Disk ersetzt ihr mit der Zahl aus eurer Liste! In meinem Fall (disk3) wäre es also: diskutil unmountDisk /dev/disk3 Dieser Befehl bewirkt, dass unsere Speicherkarte ausgeworfen wird. Ihr könnt kontrollieren ob ihr die korrekte Platte erwischt habt, wenn auf dem Desktop eure Speicherkarte nun nicht mehr angezeigt wird. 3. Wir beginnen nun mit dem transferieren der openELEC Image-Datei. Diesen Vorgang starten wir nun mit dem Befehl: sudo dd if=/pfad/zur/datei.img of=/dev/diskX ACHTUNG: Das Kürzel „sudo“ bedeutet „SuperUser“ und erlaubt uns ALLES! Wenn ihr euch also nicht im Klaren seid was ihr tut, brecht ab, bevor ihr euer System schrottet! Kennt ihr den richten Pfad zu eurer Datei? So geht ihr vor, um auf Nummer sicher zu gehen: Tippt erst sudo dd if= in euer Terminal. Nun wechselt ihr zum Finder und zieht die IMAGE DATEI via Drag&Drop in euer Terminal. Wie aus Zauberhand erscheint nun der korrekte Pfad zur Datei. Jetzt nur noch den Rest eingeben: of=/dev/diskX (X mit der Zahl die ihr Eingangs angezeigt bekommen habt ersetzen!!!) und drückt ENTER. Nun keine Panik! Es existiert keine Statusleiste oder Ähnliches! Der Vorgang wurde nun gestartet und kann bis zu 10 Minuten (ca.) dauern. Sobald der Kopiervorgang fertig ist, wird eine Meldung ausgegeben. Verfallt nicht in Panik oder macht euch Sorgen, ALLES ist gut - sofern ihr dieser Anleitung korrekt gefolgt seid und brav den korrekten Pfad und das X hinter „disk“ mit der Zahl eurer Speicherkarte ersetzt habt. Sobald der Vorgang fertig ist, könnt ihr die Speicherkarte ausstecken. Somit ist die heiße Phase, in der ihr euer System durchaus schritten könnt, abgeschlossen. 4. Nun schnappen wir unser Raspberry Pi 2 und stecken unsere microSDHC Karte ein. Den Pi nun noch an Monitor oder TV mittels HDMI Kabel anschließen und natürlich mit Strom versorgen. 5. Sofern unser Image korrekt auf die Karte transferiert wurde, sollte unser Einplantinen-Computer nun openELEC booten. Dieser Vorgang dürfte auf Grund der kräftigen Hardware nicht sehr lange dauern. 6. Ist „KODI“ nun gestartet, öffnet sich beim ersten Start der Konfigurationsassistent, in dem wir unsere Sprache, WLAN Verbindung usw. festlegen können. Die angezeigten Einstellungsmöglichkeiten dürften für sich selbst sprechen. Mit Abschluss von Punkt 6, ist unser Raspberry Pi 2 nun ein vollwertiges Media Center. Wie wir dieses Einstellen folgt in Teil 3 unseres Tutorials.    

Videocast #009 – ANKER 60W 6-PORT Desktop Charger

IMG_1635Man kennt das. Eine Neuanschaffung wie z.B. ein neues Smartphone oder ein neues Tablet sorgt für Begeisterung. Nun muss irgendwann einmal der Akku wieder geladen werden. USB Ladekabel sind mittlerweile Standard. Also das Smartphone an das Kabel hängen und den USB Stecker in den Computer. Na nu? Warum lädt denn das iPad nicht? Wo der Akkustatus sonst zu finden ist, findet man ein nerviges: "Gerät lädt nicht". Hm. Zu wenig Saft auf dem Port. Zum Glück werden heut zu Tage standardmäßig die notwenigen USB Power-Adapter mitgeliefert. Was aber wenn man keine Steckdose am Schreibtisch frei hat? Die "Schlauen" unter uns werden sofort brüllen: "Ne andere Dose im Wohnzimmer benutzen!". Was aber ist, wenn ich das Tablet am Schreibtisch während des Ladens dennoch nutzen möchte? Dann heißt es: "Mehrfachsteckdose in die Mehrfachsteckdose!". Blödsinn! Muss doch nicht sein! Mit einem MehrfachUSB Adapter bekommt man dieses Problem schnell und einfacher in den Griff. Die mir bisher bekannten Mehrfach-USB-Ladegeräte waren aufgeteilt. Die ersten 2 USB Ports enthielten 2A Leistung, die restlichen 2 1A Leistung. Zu wenig für mein iPad! Auch beispielsweise ein Raspberry Pi wollte da mal nicht wirklich funktionieren. Einfach zu wenig Saft auf den Ports! IMG_1670Nun stellt die Firma ANKER das erste mal auf der CEBIT aus und präsentiert einen USB Charger, den man nicht am Stück in die Steckdose stecken muss, sondern der ein Stromkabel mitbringt. Bedeutet, dass man flexibler ist und so ein Ladeklotz hässlich an der Wand hängt oder aus der Steckerleiste glotzt. Knapp 1 Meter lang ist dieses Kabel. Reicht also dicke um den Charger direkt auf dem Schreibtisch zu platzieren. Dieses USB Netzteil bringt zu dem noch ganze 6 USB Ladeports mit. Das Netzteil besteht aus Plastik, das aber einen robusten und, dank des Klavierlacks, einen recht hübschen Eindruck macht. Die Verpackung ist hauptsächlich aus Pappe. Nur ein sanfter und weicher Beutel in dem das Netzteil auf seinen Einsatz wartet ist aus Plastik. IMG_1636Trotz netter Verpackung auch noch umweltfreundlich. Das gefällt! Anker bietet für das Netzteil lebenslangen Support, eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie und eine 18 monatige Hersteller Garantie. Damit das jeweilige Gerät auch wirklich geladen werden kann, macht Anker auf der Verpackung darauf aufmerksam nur originale oder eben zertifizierte Kabel zu verwenden. Nur so kann die Sicherheit und die Funktionalität gewährleistet werden! Schwer ist das Netzteil nicht, bietet aber dennoch sicheren Stand wenn man den Charger hochkant positionieren möchte. Sobald man den Stromstecker einsteckt, leuchtet über den USB Ports eine blaue LED auf. Unser Gerät ist nun einsatzbereit. Bei meinem Test nutzte ich mein iPad 2 und ein zertifiziertes Kabel aus dem Hause Belkin. USB Stecker in unseren Charger, das andere Ende des Kabels in das iPad und ... Trommelwirbel... es funktioniert! Begeisterung macht sich breit. Kein nerviger "Lädt nicht" Schriftzug, keine Ladeabbrüche. Das iPad 2 lädt relativ schnell seinen Akku durch unseren neuen USB Charger von Anker. Toll! Aber wie sieht es aus, wenn die anderen Ports auch belegt sind? Bietet der Charger dann noch ausreichend Power? IMG_1671Ein Glück sitze ich nicht alleine bei ScrollFlow herum, sondern habe noch Kollegen die wahre Smartphone-Junkies sind. Daher habe ich keine große Sucherei nach Geräten, die mittels USB geladen werden möchten. Fünf Smartphones via original Kabel mit dem Charger verbunden und an genau dieser Stelle habe ich mir schon überlegt, wie ich am besten Situation beschreiben werde. Diesen Moment in dem mindestens zwei Geräte nicht mehr laden würden. Dieser Gedanke war umsonst! Denn die Geräte laden allesamt, ohne dass es Aussetzer gibt! Grandios! Damit hätte ich nun mal wirklich nicht gerechnet. Lediglich 2 Kollegen hatten auch an dem kleinen weißen Kasten gezweifelt und wurden mit mir eines besseren belehrt. Knapp 30 Euro kostet der 60W 6-Fach USB Charger von Anker und bietet somit einen wirklich fairen Preis, zu einer voll überzeugenden Leistung. Daumen hoch für den weißen, glänzenden Kasten!  

Videocast #008 – Rode SmartLav

Knapp ein Jahr habe ich persönlich das SmartLav aus dem Hause RODE im gelegentlichen Einsatz. Hier möchte ich mit euch kurz darüber sprechen und auch anmerken, dass ich hier keinerlei Filter oder Sonstiges benutzt habe. Eine Nachbearbeitung ist nicht zwingend notwendig, denn man muss die bescheidene Akustik in meinem recht großen Büro beachten. Hall, das offene Fenster und die Geräusche meiner Kollegen können durchaus bei meiner Aufnahme mit dem RODE ein wenig gestört haben. Wenn die Voraussetzungen geben sind, ist dieses SmartLav auf alle Fälle seine ca. 50 Euro wert! Man bekommt für dieses Geld nicht mal annähernd ein Mikrofon von solcher Qualität. Daher gibt es eine klare Kaufempfehlung. Daumen hoch!

Videocast #007 – SPREAKER APP

Im Videocast #006 hatten wir ja den ScreenCast zum Spreaker.com Portal. Spreaker bietet aber auch seinen Nutzern die Möglichkeit unterwegs zu podcasten. Dies geht LIVE oder aber man nimmt eben offline ein Sprachfile auf, welches man dann eben direkt mit der App zu einem späteren Zeitpunkt uploaden kann. Wie das alles funktioniert, werden wir in diesem Video uns einmal anschauen. --- Mein Spreaker-Test-Profil: http://www.spreaker.com/user/7949530

Videocast #006 – SPREAKER.com

Auphonic unterstützt nun auch endlich Spreaker. "GROßARTIG!" dachte ich so bei mir. "Super dass Auphonic weiter ausgebaut und weiterentwickelt wird!" Aber im nächsten Moment stellte sich mir die Frage: "Was zur Hölle ist Spreaker eigentlich?" und machte gleich mal einen Selbstversuch. An sich für den Podcast-Newbie eine tolle Sache um sich eben diese Recording-Software Sache etwas zu erleichtern. Aber ein RIESEN Manko habe ich bereits gefunden: Um einen Beitrag zu schneiden, muss man sich die MP3 herunterladen und eben dann doch durch die Software seines Vertrauens jagen. Aber wer ohnehin ONE-TAKE-Aufnahmen nutzt, für den ist SPREAKER schon eine tolle Plattform und durchaus eine kleine Alternative. Überrascht bin ich von 10 Stunden Audiospeicher für die NICHTZAHLENDE Userschaft. Auch 30 Minuten LIVE-Podcasting ist dabei. Alles für Lau. Für meinen Test möchte ich die kompletten Frei-Stunden aufbrauchen und natürlich nur die von SPREAKER bereitgestellten Möglichkeiten des Recordings nutzen, ohne externe Software. SPREAKER finde ich bisher eine gute Sache und bin gespannt, wie sich mein kleines "Spreaker.com" Experiment so entwickeln wird. Mein Spreaker-Profil: http://www.spreaker.com/user/7949530 Webseite Spreaker: http://www.spreaker.com

Videocast #005 – Blue Yeti Mikrofon

Heute möchte ich euch gerne in groben Zügen das USB-Mikrofon Namens "YETI" aus dem Hause Blue vorstellen. Ich würde sagen, für ein Podcaster der keine Mischpulte auf dem Schreibtisch und den analogen "Kram" nicht so mag, auf jeden Fall eine Alternative, die sich auch hören lassen kann. Für knapp 120 Euro ist es kein Schnäppchen, aber für die Qualität zahlt man den Preis gerne. Je günstiger desto besser, ganz klar, aber man muss manchmal auch sich selbst eingestehen: Man kann nicht alles geschenkt bekommen. Ich bin froh dieses Mikrofon zu haben und bin damit auch wirklich zufrieden. Aber schaut doch selbst mal rein. Blue Microphones Yeti USB Mikrofon - Silber (AFFILIATE LINK)

Videocast #004 – Crazy Taxi

Hallo Leute. Ich lag etwas mehr als 2 Wochen mit einer starken Bronchitis flach und bin im AppStore auf einen spitzen Zeitvertreib gestoßen. Crazy Taxi nennt sich das kleine Game. Grafisch finde ich es ganz ok, läuft ohne Ruckler und macht verdammt viel Spaß. Das Beste daran ist, dass es absolut kostenlos zu laden ist. Es gibt zwar InApp-Käufe, auf die man aber ohne Weiteres verzichten kann. Daher eine absolute Empfehlung von mir an euch.

Videocast #003 – Simple Resize

Heute stelle ich euch eine App vor, mit der ihr Fotos direkt am iDevice verkleinern oder leicht vergrößern könnt. Simpe ReSize ist kostenlos im AppStore verfügbar und ist recht simpel zu bedienen. -Foto aus der Bibliothek auswählen oder eben ein Foto machen -Größe einstellen -Speichern -Fertig! In der App gibt es Werbung für Apps von der App Schmiede tekunodo, was auf mich jetzt aber nicht wirklich störend wirkt. Denn diese gibt es nur im Startbildschirm. Die Bearbeitung ist davon befreit und man klickt nicht aus Versehen irgendwo drauf. Hier stellt man nun ein welche Größe das Foto bekommen soll und kann sogar noch selbst etwas skalieren. Wenn man dann seine Einstellungen getätigt hat, klickt man oben rechts auf das Zahnrad und wählt sein gewünschtes Format aus in dem das Foto gespeichert werden soll. Hier hat man nun die Wahl ob nun JPEG oder PNG. Anschließend auf SAVE drücken und euer Foto taucht nun in der Bilbliothek auf. Einfach, schnell, effektiv und kostenlos!

Videocast #002 – Magic Mouse

Ein neues Video ist da! Es geht in diesem kleinen "Spaß-Clipchen" um Apple's Magic Mouse für alle iMac's & MacBook's dieser Welt. Nicht neu, aber ein kleines, unterhaltsames Video war es mir dann doch irgendwie wert. Viel Spaß!